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 The Life of Mira

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Soulless
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BeitragThema: The Life of Mira   Fr Dez 18, 2015 7:59 pm

Ein Jahr ist es bereits her, dass Mira mit ihrer Familie nach Sankou gezogen ist, da müssen ihre Eltern auch schon wieder mit der Firma nach Übersee. Nur blöd, dass Mira nicht gut kochen kann und auch mit den Freunden klappt es nicht so wie sie es gerne möchte und dann stehen noch die Prüfungen kurz vor der Tür.
Als könnte es nicht schlimmer kommen, soll sie auch noch dem neuen Austauschschüler in ihrer Klasse, Ashura, die Schule zeigen und ihn bei sich aufnehmen.

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BeitragThema: Re: The Life of Mira   Fr Dez 18, 2015 8:39 pm

Ein leichtes piepen hallte in meinen Ohren, es wurde immer lauter, jede Sekunde wurde es lauter.Es nervte mich tierisch, ich wollte doch schlafen! Immerhin hatte ich gestern noch in die Nacht hinein gebüffelt.Langsam öffnete ich meine müden Augen, noch ganz verschlafen schaute ich auf den Wecker, es war schon Viertel vor Sieben, ich würde wohl definitiv zu spät kommen, aber was sollte ich schon groß dagegen tun? Mein Körper wollte jetzt nicht aufspringen, sie in die Sachen reinzwengen und auf hektischer weise los rennen, in der Hoffnung doch noch früh genug zur Schule zu kommen.Stattdessen richtete ich meinen Körper auf, gähnte und streckte mich und ließ zuerst mein rechten und dann meinen linken Fuß auf den Boden aufkommen.Mein Blick strich durch das Zimmer, es war ein wirres Chaos, ich hatte einfach nicht die Zeit dazu, es sauber zu halten, es ist immerhin ziemlich groß hier.Ich drückte mich vom Bett ab, wackelig stand ich auf meinen Beinen und langsam bewegten diese sich zum Fenster vorwärts.Ich zog die Schalusie nach oben, es erwartete mich jedoch kein Sonnenschein, Regen, es war nass und grau.Ich für meinen Teil jedoch, liebte den Regen, es hatte etwas magisches, wie die Wassertropfen vom Himmel heruntertropften und dann auf dem Asphalt aufprallten und in weitere kleine Wassertropfen aufgeteilt wurden.Dann fixierte sich mein Blick auf das Badezimmer, ich hatte kein Bock zu duschen, also wusch ich mir nur die Haare und putze mir die Zähne, wie das nervte, dieses morgendliche Ritual.Jeden Tag das selbe, damit der Körper nicht verwest,es ist so ätzend, das der Körper der Menschen so tickt.Meine Schuluniform hang schon bereit an dem Bügel, die Jacke von dieser war schwarz mit goldfarbenden Knöpfen versehen, der Rock war weiß und die Leggings die ich dazu trug wiederum schwarz.Ich mochte die Schuhe der Schule nicht, deswegen trug ich einfach standardmäßige Chucks, nichts tolles darauf, diese waren einfach schlicht weiß.Ich ging die Treppen hinunter und schnappte mir den Schlüssel, essen tat ich nur selten, mir ist einfach der Spaß daran vergangen es zu versuchen.Meine Schultasche war noch in der Schule im Spint, da wir keine Hausaufgaben auf hatten, weil bald Prüfungen anstehen.Kurzerhand schnappte ich mir am eingangsbereich noch einen Regenschirm und machte mich auf den Weg zur Schule.Der Weg dorthin kam mir vor, wie eine halbe Ewigkeit, normal fahre ich mit der Bahn, heute jedoch ging ich zu Fuß, denn es machte keinen Unterschied, zu Spät kommen würde ich auf alle Fälle.Der frische Wind gepaart mit dem geruch des Regens windete mir um mein Gesicht, die Blumen die in den Gärten verankert waren, tanzten wild umher.Ich beobachtete gerne meine Umgebung, ich war gerne für mich allein gewesen.Nach einer Weile in der tiefe meiner Gedanken, blieb ich vor dem Schultor stehen und schnappte einmal nach Luft, ehe ich mich zu meinem Klassenraum begab.Die Gänge waren leer, alles war in Stille eingehüllt, das war schon sehr gruselig.Jedoch hatte es auch seine guten Seiten, diese Stille.Ich stand vor der Tür, klopfte und trat herein. "Entschuldigen sie die Verspätung".Dabei fiel mir ein, das ich vergessen hatte, den Wecker auszustellen.

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BeitragThema: Re: The Life of Mira   Fr Dez 18, 2015 9:06 pm

Für Ashura war dieser regnerische Tag, sein erster Tag in der neuen Schule.
Zwei Tage ist es her, dass er am Flughafen aus dem Flugzeug stieg und von seinem Austauschleiter abgeholt wurde.
Heute würde er seine neue Gastfamilie kennenlernen, hieß es.
Eigentlich hätte er auf eine andere Schule gehen sollen, doch die vorgesehene Gastfamilie konnte ihn aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr aufnehmen.
Nun hieß es also neue Schule und neue Familie.
Hatte er am Anfang schon keine Lust auf diesen Austausch, so hatte er sie jetzt erst recht nicht mehr.
Er wäre viel lieber in Übersee bei seinen Freunden geblieben.
Mindestens ein Jahr muss er nun hier bleiben.
Nachdem er sich fertiggemacht hatte, schwang er seinen Schal um den Hals, er war das kalte Wetter hier noch nicht gewöhnt, verließ das Hotel, in dem er die letzten zwei Tage untergebracht war, und machte sich auf den Weg zur Schule.
Unterwegs kaufte er sich etwas zu essen und dann stand er auch schon vor seinem neuen Klassenraum.
Er wurde bereits von der Klassenlehrerin erwartet.
Sie winkte ihn hinein und begann damit ihn vorzustellen, als es plötzlich an der Tür klopfte und ein Mädchen hineinkam.

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BeitragThema: Re: The Life of Mira   Fr Dez 18, 2015 9:22 pm

Fr Jagkazi warf mir einen bösen Blick zu, der mich jedoch kaum interessierte, mein Blick schwankte eher durch die Klasse und erblickte eine Person, die auf meinen Platz saß.Grade als ich fragen wollte, wer es überhaupt wagte sich auf meinen Platz zu setzten, fing die Lehrerin an zu sprechen.
"Also, Liebe Mira, dort auf deinen Platz sitzt Ashura Tsukihara, er ist ein Austauschschüler aus Übersee.Er wird für mindestens ein Jahr an unserem Unterricht teilnehmen.Da du seine Vorstellung verpasst hast, werde ich es übernehmen.Sein Name lautet wie gesagt Ashura Tsukihara, er kommt aus Übersee und hat überdurschnittlich gute Noten.Er ist 17 Jahre alt und wohnt bei einer Übergangsfamilie" der Blick von Fr.Jagkazi ändert sich von ernst zu skeptisch und etwas ängstlich und die Pause zwischen ihren nächsten Satz kam mir wie eine halbe Ewigkeit vor "Um ehrlich zu sein, lebst du allein in einem Haus und...er wird bei dir unterkommen."
Warte, hatte ich da grade wirklich richtig gehört? In meiner Magengegend drehte sich schlagartig alles und mir wurde sogar für einen kleinen Moment schwarz vor Augen.Ich blickte nicht durch, ich verstand es nicht, ich wollte es nicht verstehen.Heute war Freitag, wieso kam am Freitag ein Austauschschüler in diese Schule? Und wieso musste der bei mir wohnen und das ohne meine Einwilligung.
Fr.Jagkazi fuhr fort "Nun, ich hatte mich mit deinen Eltern in verbindung gesetzt, sie haben mir das okay dafür gegeben, das ich ihn bei euch unterbringen kann, da es ganz gut passt, weil er ein wohl ziemlich guter Koch den gerüchten nach ist." Mein Blick versteinerte, was sollte das alles? Wo sind die Kameras?! Ich nickte nur, das war mir zuviel, ich wusste nich, das ich dem entgegenbringen sollte, was ich sagen sollte.Langsam ging ich an ihm vorbei, an Ashura Tsukihara und flüsterte ihn leise zu "Das wirst du bereuen".Der Kontakt mit Männer blieb mir bis heute aus, ich wurde oft als komisch betitel, weil ich nicht grade süß wirkte.Wohl eher war ich eigenständig und kämpfte mich durch, zeigte keine Furcht.
Der rest des Schultages verlief ruhig, ich verkümmelte mich immer auf das Schuldach und hörte Musik.Als es zum letzten Gong kam und die Schule somit beendet war, stand ich am Schultor, kurz dachte ich darüber nach, zu warten, jedoch entschied ich mich anders und fuhr mit der Bahn schnellst möglich zu mir nach Hause.Das war sicher nur ein schlechter scherz gewesen, das redete ich mir so gut es ging ein.Vor dem Haus atmete ich tief durch, öffnete die Tür, es war still.Alle Räume suchte ich ab, doch niemand war dort.Es war wohl wirklich nur ein scherz gewesen.

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BeitragThema: Re: The Life of Mira   Fr Dez 18, 2015 9:38 pm

Ashura starrte das Mädchen in der Tür an.
"Bei der soll ich wohnen?", dachte er sich, "Na toll...".
Zuerst starrte sie mich böse an und dann flüsterte sie ihm auch noch irgendwas zu.
Nichtsdestotrotz verlief der Rest seines ersten Tages entspannt. Er freundete sich mit ein paar seiner Klassenkameraden an und bekam sogar mehrere Anfragen verschiedener Sportkurse. Für einen müsste er sich bis nächste Woche entschieden haben, hieß es. Er hatte auch schon ein paar Kurse, die er in Betracht ziehen würde.
Ein letztes Mal ertönte der Gong und damit war die Schule beendet und das Mädchen, bei dem er unterkommen sollte, war verschwunden.
"Vielleicht wartet sie unten.", dachte er sich, doch unten war niemand.
"Naja, ich hab ja ihre Adresse.", zuckte er mit den Schultern und machte sich auf den Weg.
Er ging den Weg zu Fuß, da ihm die Bahnen zu dieser Zeit zu voll waren. Außerdem lief er gerne.
Nach einer halben Stunde stand er vor einem großen Haus.
"Gamigenzu", stand auf dem Türschild.
"Hmm...", dachte er sich und klingelte.
Keine Antwort. Er klingelte nochmal und noch einmal. Dann wartete er.

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BeitragThema: Re: The Life of Mira   Fr Dez 18, 2015 10:54 pm

Ich ging in die Küche, suchte mir 2 Töpfe und eine Pfanne heraus und began zu kochen.Ich wollte gedünstetes Gemüse mit Reis und einer Soße probieren.Am anfang schien es auch gut zu funktonieren, jedoch brannte das Gemüse an und der Reis schmeckte nur nach Wasser...Ich hatte wohl irgendwas vergessen? Oder etwas falsch gemacht? Dabei hielt ich mich doch genau an die Anleitung aus dem Internet!
Ich stand auf Zehenspitzen und holte mir mit Mühe einen Teller aus dem obersten Regal und servierte mir das misarabele essen darauf.Einen Löffel aß ich, bevor es klingelte.
Gekonnt ignorierte ich das klingeln...Aber es hörte nicht auf, mit dem Teller in der Hand ging ich zur Tür und öffnete sie langsam, bis ich Ashura erblickte.Ich wollte die Tür vor seiner Nase zuschlagen, aber draußen schlafen lassen konnte ich ihn auch nicht.
Ohne ein Wort zu sagen zog ich ihn mit einer Hand in das Haus und deutete auf die Schuhe, um ihn zu signalisieren das er diese ausziehen soll.
Ich stopfte mir noch ein Löffel von dem Zeug rein, was ich zusammengebraut hatte wie eine alte Kräuterhexe und begab mich in die Küche um den Teller dort zu den anderen vollgesauten Tellern zu stellen.
Die Küche sah schlimm aus...Aber ich hatte keine lust aufzuräumen."Wenn du was essen willst, die Küche ist hier" Mein Magen drehte sie fast um, diesmal hatte ich das essen wohl wirklich total versaut, normalerweise konnte ich es trozdem ohne bedenken essen, auch wenn es meist nicht schmeckte.
"Nerv mich nicht...Wenn du wissen willst wo das Bad ist oder dein Zimmer...Ach such einfach"

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BeitragThema: Re: The Life of Mira   Fr Dez 18, 2015 11:10 pm

Ashura staunte nicht schlecht, als sich die Tür öffnete und Mira mit einem Teller in der einen Hand und einem Löffel im Mund vor ihm stand.
Am liebsten wäre er gleich wieder gegangen, vor allem nachdem er gesehen hatte was sie für Essen auf dem Teller hatte, falls man das überhaupt Essen nennen konnte, aber da zog sie ihn auch schon mit der freien Hand in die Wohnung, deutete auf seine Schuhe, als wüsste er nicht, dass man im Haus die Schuhe ausziehen muss, steckte sich noch einen Löffel "Essen" in den Mund und ging in einen Raum, der aussah als wäre er mal eine Küche gewesen.
Sie murmelte noch irgendwas und verschwand.

Ashura zog sich die Schuhe aus und stellte seine Sachen ab.
Dann starrte er aus dem Flur, durch das Wohnzimmer, in die Küche.
"Hier soll ich ein Jahr lang leben?", fragte er sich.
Er schaute sich kurz um und stand dann etwa 5 Minuten rum, als würde der überlegen, ob er lieber abhauen sollte oder einfach in sein Zimmer gehen sollte. Wo auch immer das wohl sein würde.
Er entschied sich für letzteres und schaute noch einmal in die Küche.
Er schüttelte angewidert den Kopf, nahm seine Sachen und lief langsam durch's Haus bis er vor einer Tür, an der ein Schild, auf dem "Gast" geschrieben war, hing, stand.
Er öffnete die Tür, ging hinein, stellte seine Sachen ab und setzte sich an den Schreibtisch.
Er schaute sich kurz in seinem Zimmer um, dann ging er zu seiner Schultasche, holte seine Lunchbox heraus, setzte sich wieder auf den Stuhl und aß die Reste.
Nachdem er fertig war, ging er hinaus auf den Flur und machte sich auf die Suche nach dem Bad.

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BeitragThema: Re: The Life of Mira   Fr Dez 18, 2015 11:58 pm

Was war nur grade passiert, in meinem Leben? Heute Morgen war doch noch alles normal, es war alles so wie immer.Und dann, dann war ich in der Schule.Ich hätte liegen bleiben sollen, ich hätte verdammt nochmal im Bett bleiben sollen.Meine Füße trugen mich die Treppe hoch, ich öffnete die Tür und blickte einmal zum Gästezimmer herüber, wenn er schon hier wohnt, sollte ich wohl auch Dinge über ihn erfahren dürfen.Ich ließ meine Zimmertür ein spalt offen und lauschte.Er war eine ganze Weile unten, entweder er machte sich etwas zu essen oder er würde das Chaos bestaunen, was ich hinterlassen hatte.
Nach einer Weile hörte ich Schritte, ich spähte durch den Spalt und sah seine blonden Haare langsam an meiner Tür vorbei schlendern, ehe er das Zimmer mit der Aufschrift Gast betratt.

Ich machte über meine Boxen am Pc, etwas lauter Musik an, damit es sich so anhörte als sei ich beschäftigt, außerdem würde man dann auch gleich weniger von meinem rumgegeister mitbekommen.Leise ging ich wieder vor die Tür und wartete ab,bis er sein Zimmer verließ und die Treppen runter ging, er schien das Badezimmer zu suchen.
Schnell und leise huschte ich von meinem Zimmer in das Gästezimmer, nun viel hatte er nicht dabei, aber es würde reichen.
Ich zog einige Papiere aus einer Tasche und fing an zu lesen.Dies schien ein Zeugnis zu sein, letztes  Jahr hatte er es bekommen in Übersee.Nur einsen und zwein,wobei er in Mathe wohl am meisten herausstach.Nur im Unterrichtsfach Sexualkunde hatte er eine 4.Noch diverse Referate hatte er dabei, also schien er einfach alle Zettel die er gefunden hatte, in die Tasche geschmissen zu haben, um es sich einfach zu machen.
Auf einen seiner College Blöcke stand I Love You, der Name hingegen war durchgestrichen, wohl eine verflossene Liebe.
Ich schnüffelte und suchte noch weiter, ein Handy oder irgendwas dergleichen fand ich aber nicht.

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BeitragThema: Re: The Life of Mira   Sa Dez 19, 2015 12:07 am

Ashura hatte indessen das Bad gefunden und machte sich nun wieder auf den Weg in sein Zimmer, um seine Zahnbürste, etc. zu holen.
Auf dem Weg die Treppe hoch bemerkte er, dass seine Tür offen stand.
Langsam ging er zur Tür, machte sie leise auf und sah Mira wie sie gerade dabei war seine Sachen zu durchwühlen.
Er schüttelte nur den Kopf und sagte:"Na, etwas gefunden?"
Sie schaute ihn erschrocken an.

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BeitragThema: Re: The Life of Mira   Sa Dez 19, 2015 2:09 am


Ich sprang auf und blickte ihn an, wieso war er so schnell wieder hier?! Das Blatt was sich ebend noch in meiner Hand befand, schlitterte langsam auf den Boden."I...I..Ich hab gar..garnichts gesucht!" Und verplappert, der Typ macht mich noch kirre.Mein Blick wich zur Seite aus, ich mochte es nicht wenn man mich anstarrte.Lauthals hallte mein seufzten durch den Raum, irgendwie war ich wütend "Baka! Wieso bist du überhaupt hier?! Haben dich deine Eltern etwa abgeschoben?!" Ich ging auf ihn zu und stieß ihn beiseite "Mach bloß das du hier weg kommst"

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BeitragThema: Re: The Life of Mira   Sa Dez 19, 2015 2:42 am

Ashura schaute ihr nach bis sie in ihr Zimmer gegangen war, dann räumte er die Papiere auf und holte seine Zahnbürste, etc. ging ins Bad und machte sich bettfertig.
Als er gerade wieder in sein Zimmer gehen wollte, sah er nochmal zur Küche hinüber und danach die Treppe hinauf.

Er seufzte, krämpelte die Ärmel hoch, ging in die Küche und fing an aufzuräumen. In so einer unaufgeräumten Küche könnte er niemals kochen, dachte er.
Nach 10 Minuten war er fertig, nickte zustimmend, ging in sein Zimmer, legte sich ins Bett und starrte an die Decke.

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BeitragThema: Re: The Life of Mira   Sa Dez 19, 2015 3:01 am

Am nächsten morgen stand ich früher als sonst auf, irgendwas hatte mich geweckt, ich war mir nur nicht ganz sicher was es war.Ich zog einfach irgendwelche Klamotten aus meinen Schrank und stapfte in richtung des Bades, ich war verschlafen und dachte an diesem Morgen nichtmal im Traum daran, das hier noch jemand wohnte.Ich duschte mich schnellst möglich ab und zog mir fürs erste einen blauen Bademantel an, es war Samstag also hatte ich das gute Recht dazu.
Mit einem leisen seuftzen ging ich in die Küche und staunte nicht schlecht, als es hier einigermaßen sauber war, aber es soll bloß nicht denken, das ich so leicht um den Finger zu wickeln bin! Heute musste ich immerhin am Abend zu meinem Dealer, wohl eher gesagt meinem neuem Dealer, den alten hatten sie hochgenommen und mich fast mit.
Nunja, es ist Wochenende, da kann ich ruhig Zuhause gammeln und mir irgendein Zeug reinballern.
Seuftzend holte ich eine Pfanne aus dem Apotheker-Schrank, meine Familie war nicht grade Arm.Aber Geld interessierte mich nicht, warscheinlich hatte ich deswegen auch keine Freunde.Nun und weil ich ziemlich herabwertend bin, aber was solls, seis drum.
Langsam stellte ich die Pfanne auf den Herd und stellte diesen auf sieben, dann noch zwei Eier aus dem Kühlschrank unndd.....ÖL und BUTTER! Genau, so machte es meine Mama immer.
Also machte ich eine Tasse Öl und ein Stück Butter in die Pfanne und wartete, bis es brutzelte, dann machte ich die Eier mitrein und wartete gut eine halbe Stunde, das Ei wurde jedoch nicht hart....Ich schüttete es dann einfach in eine Schüssel und nahm mir ein Löffel "G..guten Appetit" flüsterte ich leise daher

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BeitragThema: Re: The Life of Mira   Sa Dez 19, 2015 3:13 am

Ashura wurde durch den Geruch verbrannten Öles geweckt. Er sprinnte nach unten und schaute in die Küche.
Noch bevor Mira ihr "Gebreu" kosten konnte, hatte Ashura ihr die Schüssel aus der Hand genommen und den Inhalt weggeschüttet.
Noch bevor sie etwas sagen konnte, hatte er die Pfanne gereinigt, etwas Butter in die Pfanne gegeben und danach zwei Eier aufgeschlagen. Ein paar Minuten später reichte er ihr einen Teller Rührei, nahm seinen Teller in die Hand und verschwand in sein Zimmer, jedoch nicht ohne vorher "Guten Appetit" zu sagen.

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BeitragThema: Re: The Life of Mira   Sa Dez 19, 2015 3:21 am

Völlig verdudst starrte ich auf den Teller mit Rührei, es roch ungemein besser als meines und es sah auch mindestens dreimal besser aus.Langsam führte ich den Löffel, auf den ich mir schon Rührei gehortet hatte zu meinem Mund, essen konnte ich es aber dann irgendwie nicht.Ich seuftze, werden das wohl schuldgefühle sein? Ich nahm den Teller und folgte Ashura in sein Zimmer, ohne zu klopfen ging ich rein und setzte mich auf den Boden,dabei steckte ich mir den Löffel in meinen Mund.Es schmeckte gut und ein winzig kleines lächeln huschte wohl über mein Gesicht.
"Wieso musstest du hier her?" ich blickte in Ashura's richtung und steckte mir noch einen Löffel in den Mund, wobei ich versuchte die Frage so gleichgültig klingen zu lassen wie nur möglich.

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BeitragThema: Re: The Life of Mira   Sa Dez 19, 2015 3:33 am

Ashura saß an seinem Schreibtisch und schaute aus dem Fenster, während er genüsslich sein Rührei aß.
Plötzlich ging die Tür auf und Mira kam heran, setzte sich auf den Boden, schaute ihn an und stelle ihm eine Frage.
"Keine Ahnung,", zuckte er mit den Schultern, "irgendwas von meinen Eltern."
Das war natürlich gelogen, nur ging der wahre Grund niemanden etwas an, noch nicht jedenfalls.

Nachdem er seinen Teller aufgegessen hatte, ging er runter in die Küche und stellte ihn in den Geschirrspüler und säuberte die Pfanne.
Danach ging er wieder in sein Zimmer und fand Mira immer noch auf seinem Boden sitzend vor.
"Schmeckt's?", fragte er.

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BeitragThema: Re: The Life of Mira   Sa Dez 19, 2015 10:42 pm

Ich schaute zur Seite, natürlich schmeckte es, es war großartig, das beste was ich seit 3 Monaten in die Finger bekommen hatte! Aber das wollte ich natürlich nicht sagen, ich nickte nur einmal kurz und stellte dich Schüssel neben mich. "Ich bin übrigens Mira...Falls du es noch nicht wusstest" Ich seuftze, ich mochte es nicht über mich zu erzählen, aber immerhin sollte ich mit ihm in einem Haus Leben, also war es das mindeste das Standartwissen zu füllen "Nun, meine Eltern arbeiten dort, wo du herkommst, sie kommen nur zu Weihnachten und wenn sie mal Urlaub haben und diesen nicht woanders verbringen hierher. Sie kommen für die miete auf, um den Rest kümmere ich mich" Mein Blick wanderte zur Uhr in dem Zimmer, ohhh es war schon fast 11, um halb 12 sollte ich bei meiner Arbeit sein.Ich bedankte mich hastig für das essen und rannte zur Tür heraus um die Klamotten, die ich im Bad hatte anzuziehen.Dann schloss ich die Tür und stieg auf mein Mofa, der wie so oft in solchen Situsationen nicht anspring "VERDAMMTES TEIL!" schrie ich den Mofa an und trat gegen, ehe ich eine kehrwende machte und in die richtung der Stadt rannte.

Nun ich arbeitete in einem Maid-Cáfe, nicht grade das was ich mir erträume, aber solange mich niemand hier sah, war das schon in Ordnung. 15 Minuten kam ich zu Spät, aber die Besitzerin des Landes, Mika-Chan war ziemlich nett, also sagte sie nur ich soll mich schnell umziehen und mir einfach meine Haare nochmal durchkämmen. Ich nickte und schenkte ihr ein lächeln, zog mich um und kämmte meine zu kurz geratenen Haare noch einmal durch, ehe ich die ersten Kunden mit einem "Hallo Meister, willkommen im Maid-Cáfe United" begrüßte und sie zu einem Tisch brachte.Nun hieß es, soviel Umsatz wie nur möglich machen, von Trinkgeld lebe ich immerhin.

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BeitragThema: Re: The Life of Mira   Sa Dez 19, 2015 11:06 pm

Ashura schaute aus dem Fenster und sah Mira in Richtung Innenstadt rennen.
"Wo so wohl hin will?", dachte er sich, ging runter und schaute sich den Rest des Hauses an.
In einem abgelegenen Raum fand er einen alten Konzertflügel.
Er lächelte, schloss die Tür, setzte sich an den Flügel und begann zu spielen.
So könnte er das Jahr aushalten, dachte er sich.

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BeitragThema: Re: The Life of Mira   Sa Dez 19, 2015 11:13 pm

"MIRA!!! Du kannst schluss machen!" Ich ging in den hinteren Raum und suchte meine Klamotten, wobei Hina nur grinste und das Cáfe verließ.Ich suchte Mika-Chan, aber auch die konnte mir nicht sagen, wo die Klamotten von mir waren.Warte ehrlich jetzt?! Sie hat tatsächlich meine Klamotten geklaut, weil ich mit Ashura zusammen lebte? Vorhin hatten wir gequatsch, sie kommt ja auch aus meiner Klasse und sie sagte das sie ihn ganz süß findet.Ich sagte nur das ich ihn zum kotzen finde, aber naja...Ich soll wirklich mit diesen Klamotten nach Hause?
Niedergeschlagen öffnete ich die Hintertür vom Cáfe und lief die Straßen entlang, einige Blicke blieben an mir kleben.Kein Wunder, draußen liefen die meisten Leute in grau herum, das war nicht grade sehr unaufällig in so einem Kostüm wie ich es anhatte.
Als ich Zuhause ankam, hörte ich das Klavier spielen, alles war still, nur die's hörte ich.
Wie kann er es sich überhaupt wagen, nur an diesen Flügel zu gehen? Ich rannte vor die Tür und wollte darauf einhämmern, aber er spielte schön... Also setzte ich mich leise vor die Tür und lauschte etwas

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BeitragThema: Re: The Life of Mira   Sa Dez 19, 2015 11:35 pm

Ashura hatte Mira zwar gehört, doch er dachte nicht daran sein Spiel zu unterbrechen.
Eine halbe Stunde spielte er noch, dann hörte er auf, schloss den Tastaturdeckel und lauschte. Doch er hörte nichts, er nahm also an, dass Mira noch vor der Tür stehen oder sitzen würde. Er stand auf und öffnete die Tür.
Vor der Tür saß Mira in einem Maid-Kostüm.
Er blickte nur kurz verdutzt und sagte dann:"Willkommen zurück."

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BeitragThema: Re: The Life of Mira   Sa Dez 19, 2015 11:42 pm

Genauso verdutzt schaute ich ihn an, denn ich war total in der Musik vertieft gewesen und hatte vergessen, das er jeden Moment die Tür hätte aufmachen können.
"Du...D..Du hast mein hämmern an die Tür nicht gehört! Das ist nicht dein Flügel" Ich schaute zur Seite, denn es war mir wohl doch etwas peinlich, jemanden ungefragt einfach beim Klavierspielen zuzuhören. Aber es war ja immerhin MEIN Haus, also sollte er sich bloß nicht beschweren.
"K..K..SCHAU! genau schau doch nicht so doof...Das ist immerhin deine Schuld, mit dem Kostüm!" Ich stand auf und ging in einem schnellem Schritt zu meinem Zimmer, zog mich aus, hängte das Kostüm an ein Bügel und zog mir normale Klamotten an.Dann ging ich wieder runter "Ich will den Schlüssel für das Zimmer!"

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BeitragThema: Re: The Life of Mira   Sa Dez 19, 2015 11:51 pm

Ashura schaute sie skeptisch an. Dann grinste er. "Ich behalte den Schlüssel und dafür erzähle ich niemandem von dem Kostüm."
Kaum hatte er den Satz beendet, ging er auch schon hoch in sein Zimmer, legte sich auf's Bett, setzte seine Kopfhörer auf, schloß die Augen und genoss die Musik.
Irgendwann schlief er ein.

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BeitragThema: Re: The Life of Mira   Mo Dez 21, 2015 12:12 am

Ich war schon auf der hälfte der Treppe, folgte ihm, dann klingte es jedoch an der Tür.Wie spät hatten wir es bitte? Langsam ging ich zur Tür und öffnete sie ein Spalt, bis ich bemerkt hatte das es Kaichi war, der aus meiner Klasse.Nun öffnete ich dir Tür ganz und bittete ihn herein in das Wohnzimmer.
Wir redeten nicht lange um den heißen Brei und er legte das, was er mir diese Woche geben konnte auf den Tisch.
Molly, Amphe und Schore.Nun die Auswahl ließ diesmal zum wünschen übrig, ich entschied mich aber für einige Molly's "Jaja, ich zahl auf Combi" Entgegnete ich ihm nur, nach diesem Satz verließ er das Haus auch schon wieder.
Ich schlich mich hoch und öffnete die die Tür zu Ashuras zimmer, ging etwas näher an das Bett heran und starrte ihn regelrecht an. "Baka" murmelte ich ihm zu

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BeitragThema: Re: The Life of Mira   Mo Dez 21, 2015 12:25 am

Am nächsten Morgen wachte Ashura sehr früh auf. Die Sonne ging gerade erst auf.
Er rieb schläfrig die Augen und schaute es aus dem Fenster.
Ein lautes Gähnen entfleuchte seinem Mund, dann streckte er sich, stieg aus dem Bett und ging ins Bad.
Er putzte sich mit halbgeöffneten Augen die Zähne und wusch sich das Gesicht. Danach ging er wieder in sein Zimmer, zog sich um, streckte sich noch einmal, machte ein paar Dehnübungen und ging die Treppe hinunter zur Eingangstür. Er zog seine Schuhe an, öffnete die Tür, ging hinaus und fing an in Richtung Stadt zu joggen.

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BeitragThema: Re: The Life of Mira   So Feb 28, 2016 4:20 pm

Langsam öffnete ich dich Augen und ein Schwall von Gänsehaut überkam mich, als ich merkte das ich ohne Decke in meinem Bett eingeschlafen war, es war scheiße kalt!Und es stank, da ich einige Tage nicht mehr gelüftet hatte und mein Zimmer ein riesiger Hort für all jenes war.Langsam streckte ich mein eines Bein aus dem Bett, um eine freie Stelle auf dem Zimmerboden zu ertasten.Dann stemmte ich mich gähnend auf und stand auf, überlegend was ich nun tun sollte.Mein Magen war gut am knurren, also entschied ich mich hinunter zu gehen um etwas zu essen zu machen.Ich hatte leider ergessen einkaufen zu gehen, also blieb mir nicht anderes übrig als in der hintersten Ecke des Schrankes die Hühnersuppe zu nehmen, die schon gut und gern einen Monat abgelaufen war, das interessierte mich nur recht wenig, essen war ebend essen

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